OpenShift Administration Training.

KURS-NR. EDU467014

Uhr
4 Tage
Kosten
EUR2,800/Person (zzgl. Mwst.)
Teilnehmer
Ab 3 Teilnehmer
Unser Angebot gilt ausschließlich für gewerbliche Endkunden und Öffentliche Auftraggeber.
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Zielgruppe:

  • Programmierer/Entwickler
  • Netzwerk-Administratoren

Voraussetzung:

Solide Vorkenntnisse zu den Themen "Docker"/ "Container-Grundlagen" und der Administration von Linux-Systemen sind zwingend erforderlich. Vergleichbare Skills eines RHCSA (besser RHCE) werden empfohlen. Vorkenntnisse in den Bereichen Virtualisierung, sowie HA- sowie Storage- Clustering sind hilfreich, ebenso grundlegende Vorkenntnisse zum Thema Kubernetes.

Ziel:

Sie besitzen nach dem Kurs, der sich auf die Bereitstellung und Administration von Self-Hosted OpenShift Clustern unter Linux fokussiert, ein fundiertes Know-How über die OpenShift Komponenten. Sie sind in der Lage, skalierbare und hochverfügbare OpenShift Cluster zu planen, aufzusetzen, zu verwalten, und die Ressourcen im Cluster zu orchestrieren und zu debuggen, und Storage-Lösungen sowie Authentifizierungs-/ID-Mapping Backends anzubinden. Sie kennen die Vor- und Nachteile der eingesetzten Technologien und wichtige Ansätze zum Debugging und Troubleshooting, ebenso Vorgehensweisen und Strategien, um OpenShift basierte Container Infrastrukturen in bestehende IT-Landschaften optimal zu integrieren.

Inhalte:

  • Orchestrierungstools im Vergleich: Swarm, Kubernetes, DC/OS, OpenShift. Designansätze, Konzepte, vor- und Nachteile. Monitoring-/HA-Mechanismen, Service Discovery und Key/Value Stores.
  • OpenShift Deployment Alternativen im Überblick: OpenShift Origin, OpenShift Container Platform, OpenShift Online, OpenShift Dedicated.
  • Kubernetes (K8s) als Basis von OpenShift: Architektur, geeignete Plattformen, Master und Worker Nodes, K8s und OpenShift Komponenten. Overlay Networking unter K8s und OpenShift, etcd als Key-Value Store.
  • Parallelen und Unterschiede in der System-Architektur zwischen Kubernetes und OpenShift, Verbesserungen: Route-Objekte, Service Catalogs, CI-Integration, Source-to-Image- Build, Imagestreams und mehr.
  • Setup eines Single Master OpenShift Clusters, Management per kubectl- und oc-/oadm-CLI und der OpenShift GUI. Container, Pods, ReplicaSets, Deployment(Config)s, DaemonSets, Config-Maps, Namespaces, Services, Projects, Ingress, Routen, Weightings und mehr.
  • Rolling Updates / Rollbacks, Routen/Services für Zugriff von außen einrichten, Headless Services, Label und Selektoren, Post-Deployment Live- und Readiness -Probes, Auto-Restarts, Skalierbarkeit, Autoscaling (HPA), Ressourcen Monitoring, Node/Pod Metrics.
  • OpenShift Build-Prozesse und CI/CD-Integration, Möglichkeiten und Limitationen. RBAC/SCC: User- / Systemrollen und Privilegien, Authentifizierung / Autorisierung, LDAP-Anbindung/externe Identity-Provider, RoleBindings, Profile, Zugriffslimitierungen, NetworkPolicies
  • Zentralisiertes Monitoring und Logging: Prometheus und EFK-Stacks
  • Die integrierte Atomic Registry: Setup, Management, Zugriff von außen, Registry Alternativen wie Nexus Repository Manager
  • Storage/SDS: Persistente Storage-Volumes, Volume Claims, Storage Classes / Unterstützung von Tiering Modellen und/oder Speicherklassen, Clusterweit konsistentes ID-Mapping per SSSD, Dynamic Provisioning, Integration von SDS-Backends wie Ceph und Gluster.
  • Ansible-gestützter Rollout eines hochverfügbaren Multimaster-OpenShift Clusters, keepalived und Überlegungen zu echter HA des Control-Planes via Pacemaker. Hinzufügen weiterer (Worker) Nodes.-
  • Ausblick: Operator Ressourcen, CRI-O als Container Engine für OpenShift, OpenShift in der Cloud.


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